Liebe Michelstädterinnen und Michelstädter,


mein Name ist Roger Al Tietz und ich möchte Ihr Bürgermeister werden. 
Warum? Ein bisschen was haben Sie vielleicht schon herausgefunden beim Lesen meiner Webseite. Gerne hätte ich es Ihnen selber erzählt. 

In diesen Zeiten sind persönliche Begegnungen nicht so einfach machbar. Bis sie wieder möglich sind, das kann dauern. So lange wollen Sie wahrscheinlich nicht warten. Und ich auch nicht. 

Denn noch lieber würde ich Ihnen zuhören. Erfahren, was Sie mir zu sagen haben. Was Sie sich wünschen für Michelstadt. Ihre Ideen. Was Sie meinen, was besser werden kann.

Ich würde mich freuen, wenn Sie Kontakt zu mir aufnehmen. Schreiben Sie mir. Per Mail, über das Kontaktformular oder ganz klassisch einen Brief. Und wenn Sie wollen, rufe ich Sie an. Mir ist es wichtig, etwas von Ihnen zu erfahren.

Wenn Sie noch mehr von mir erfahren wollen, klicken Sie sich einfach weiter durch diese Webseiten. Lesen Sie von meinen Ideen, meinen Plänen, darüber, was mich bewegt. Damit Sie wissen, wem Sie Ihr Vertrauen schenken können.  

Ihr Roger Tietz

Kontaktmöglichkeiten:

Roger Hört zu

ROGER ANTWORTET

Aus der Steinbach/Asselbrunn erreichte mich folgende Anfrage: Bei uns fehlt leider auch an verschiedenen Stellen ein Gehweg. Das wäre erst einmal die Weiterführung des vorhanden Gehweges am Spielplatz vorbei. Aber ganz dringend ist ein Gehweg vom unteren Hammer Richtung Michelstadt, sprich Rewe Markt oder dortiger Citybushaltestelle. Dort stehen nicht nur Pfützen ohne Ende, nein, auch der fußläufige Weg stellt sich als sehr gefährlich dar. Der Verkehr dort ist nicht unerheblich mit all den PKW` s von Anwohnern, umliegenden Firmen und dem LKW Verkehr. 

Ich werde mich vor Ort und bei den zuständigen Ämtern informieren, was man jetzt sofort schon machen kann. Die SPD Michelstadt hat das ja als wichtige Maßnahme in ihr Wahlprogramm aufgenommen.


Aus der Kernstadt erreichte mich eine Anfrage, welche Ideen ich habe, wie Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder auch Kinderwagen leichter in Michelstadt „bummeln“ gehen können.

Das ist hochaktuell. Deshalb haben wir die Barrierefreiheit in der Innenstadt auch zu einem Hauptthema in der SPD gemacht.
Mir selber ist aufgefallen, dass es vom Kellerei-Parkplatz keinen barrierefreien Zugang in die Stadt gibt, oder die Bordsteine im Bereich der Kirche viel zu hoch sind. Die Umgestaltung wird für mich eine Herzensangelegenheit sein.
Mir schwebt eine Art Rollator-Weg durch die Stadt vor, der erschütterungsfrei gepflastert ist.
Wir haben das Glück, dass Hajo Prassel auf Platz 5 für die Stadtverordnetenversammlung kandidiert. Er ist Disability Manager, aus langjähriger eigener Erfahrung Experte und bringt uns in diesen Fragen ganz gut auf Trab. 


(Video)Termine:

Dienstag, 9. Februar, 19.00 Uhr, Feuerwehr
Dienstag, 16. Februar, 19.00 Uhr, VfL Michelstadt
Freitag, 19. Februar, 10.00 Uhr, René Groll, Vorsitzender SSG Steinbuch
Montag, 22. Februar, 20.00 Uhr, Wehrführer und Vorstand FFW Stockheim
Dienstag, 23.Februar, 19.00 Uhr, FFW Würzberg
Mittwoch, 24. Februar, 10.00 Uhr, Eberhard Grasmück, Vorsitzender Kakteenverein Michelstadt
Mittwoch, 24. Februar, 14 Uhr, Vorstand DRK Michelstadt


WALK & TALK

mit Roger Tietz  Was ist das?

Man könnte das auch „Laafe un Schwätze“ oder „Schlabbe un Babble“ nennen. Ein Waldspaziergang oben am Waldhorn, wo Roger seit über 20 Jahren wohnt.

Wie Roger Tietz sich das vorstellt:
„Entweder Sie erzählen mir, was Ihnen auf den Nägeln brennt, oder Sie fragen mir Löcher in den Bauch. Oder beides, egal. Ich freu mich auf alles.“


Nächste Walk & Talks:
 
Sonntag, 14. Februar, 11 Uhr, mit Udo Reubold, begnadeter Büttenredner 
Dienstag, 16. Februar, 11 Uhr, mit Elisabeth Balluff, Anwohnerin Dreschplatz Steinbach
Mittwoch, 17. Februar, 9.30 Uhr, mit Heike Merz, Heilpraktikerin 
Mittwoch, 24. Februar, 14.00 Uhr, mit der DRK Bereitschaft Michelstadt
Donnerstag, 25. Februar, 10 Uhr, mit Ina Becker, Neu-Michelstädterin, hat lange in Australien gelebt


Walk & Talk mit Svenja Beck
Selbsthilfe-Gruppe Narzisstischer Missbrauch, am Donnerstag, 11. Februar:
In Michelstadt hat sie diese Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen, mit hohem Zuspruch, es sind auch Männer betroffen. Im Moment ist die Arbeit natürlich eingeschränkt. Svenja Beck will in naher Zukunft sich dieser Aufgabe hauptamtlich verschreiben. Von meiner Seite aus sehr unterstützenswert.


Walk & Talk mit Heidi Birkenstock
Leiterin des städtischen Kindergartens Bienenschwarm, Gründerin des Natur-Kindergarten Laubfrosch, am Donnerstag, 11. Februar:
Bei unserem Walk haben wir die Außenstelle Bienenschwarm auf dem CVJM-Gelände besucht, ebenso den Platz des Waldkindergartens Laubfrosch. Die Kinder machen dort draußen unschätzbare Erfahrungen, auffallend war für mich der hohe Anteil der Männer in diesen Einrichtungen. Da wäre ich gerne selber als Kind gewesen.


Walk & Talk mit Heiko Taute
Vorsitzender TSG Steinbach, am Mittwoch, 10. Februar:
Wir haben über wünschenswerte Unterstützung durch die Stadt gesprochen, z.B. über eine Vereinsförderrichtlinie und engere Verzahnungen. Auch einige Probleme haben wir angesprochen, wie z.B. zu lange Genehmigungszeiten, Haftungsrisiken der Vorsitzenden.

Walk & Talk mit Karin Schäfer
Vorsitzende des Gesangvereins Rehbach, am Dienstag, 9. Februar:
Wir haben ausgiebig über die Situation in Rehbach gesprochen. Ein besonderes Problem ist der Durchgangsverkehr von Langenbrombach, da die Fahrzeuge zu schnell in den Ort reinkommen, wo sich direkt ein Kinderspielplatz befindet. Es gibt keine Citybusverbindung nach Rehbach, über die normale Taktung ist Rehbach nur im 2 Stunden Takt erreichbar. Der fehlende Fahrradweg wird als das größte Manko gesehen, hier wünscht man sich Abhilfe. 

Walk & Talk mit Jürgen Obier
Stadtbrandinspektor, am Mittwoch, 27. Januar:
Dass die Feuerwehr sehr gute Arbeit macht, weiß ich aus eigener Erfahrung schon lange zu schätzen. Für die Hintergrundinformationen bin ich sehr dankbar und auch dafür, welch tolle Nachwuchsarbeit die Feuerwehr macht. Das ist enorm wichtig, gerade in diesen Zeiten. Ich werde mich nachhaltig dafür einsetzen, dass wir in Michelstadt weiterhin leistungsfähige Feuerwehrstandorte auf beiden Seiten der Bahnschranken haben.


Walk & Talk mit Edgar Gerbig
am Mittwoch, 27. Januar:
Es ging um Sprachheilpädagogische Beratung,  Frühförderung und Diagnostik in Kindergärten. Ich habe gut zugehört und war beeindruckt von Edgars hoher Kompetenz. Vielleicht können wir die in Zukunft für Michelstadt noch besser nutzen.


Walk & Talk mit Marianne Schäffler

am Dienstag, 26. Januar:
Sie hat mir Löcher in den Bauch gefragt und mir ihre Meinung über Corona gesagt.

Walk & Talk mit Reiner Kopp 
Kreisvorsitzender der Odenwälder Geflügelzüchter, am Freitag, 22. Januar:
Wir haben über die prekäre Situation der Züchter gesprochen, was allerdings nicht nur mit Corona zu tun hat. Es gibt immer weniger Züchter, allerdings einen Wandel hin zu mehr Hühnerhaltern, für die es hipp ist ein paar Hühner für die Selbstversorgung zu haben.

Walk & Talk mit Irmhild Rittmeyer 
Bündnis Odenwald gegen Rechts, am Donnerstag, 21. Januar: 
Sie informierte mich über die Entwicklung der rechten Szene vor Ort, sprich Reichsbürger, Kameradschaften, identitäre Bewegung: „Sie waren die ganze Zeit schon da, aber jetzt kommen sie aus Ihren Löchern.“ Die Szene tausche sich hauptsächlich im Netz aus. Die Aktivitäten des Bündnisses sind Aufklärung, Zeitzeugengespräche, Interkulturelle Wochen, Filmvorführungen und Theater.

Walk & Talk mit Frederic Neff 
Bereitschaftsleiter des DRK, am Mittwoch, 13. Januar:
Wir sprachen über meine Pläne zur Innenstadt, Bienenmarkt und Odenwaldhalle Er hat mir über die unbefriedigende Situation der Einsatzkräfte im Rettungsdienst berichtet. 

Walk & Talk mit Bernd Köbrich
Michelstädter Urgestein, am Mittwoch, 13. Januar:
Er hat mir viele Tipps gegeben, über Michelstädter Geschichte erzählt und Zusammenhänge in der Kernstadt erklärt. Mit Begeisterung erzählte er mir über die Kinder/Jugendbanden, die früher in der Innenstadt waren. Er hat mich auch auf die Problematik aufmerksam gemacht, die mit den Straßen auf mich zukommen, z.B. bei Straßen, die mal für den landwirtschaftlichen Verkehr gebaut wurden, heute aber als normale Straßen genutzt werden und deshalb marode sind.

Walk & Talk mit Elly und Dr. Stefan Ries 
am Sonntag, 10. Januar:
Ich habe erfahren, dass die kassenärztliche Vereinigung prognostiziert, dass bis zum Jahr 2030 rund 11.000 Hausärzte fehlen werden – und das fast ausschließlich in ländlichen Regionen. Es werden neue Wege gedacht, z.B. wie etwa in England, wo Krankenschwestern und Telemedizin die Versorgung auf dem Lande sicherstellen. Im Deutschen heißt das Modell : Nicht Ärztliche Praxisassistenz, kurz NÄPA. 
Mein Fazit: Es gibt viel zu tun, wir werden das gemeinsam schaffen. 

Walk & Talk mit Ivonne Wiemer
Schulleiterin der Stadtschule, am Sonntag 3. Januar:
Ich habe viel gelernt über das Ganztagskonzept, die Betreuung vor und nach der Schule und über die Schulsozialarbeit an der Stadtschule. Dass es dafür drei verschiedene Träger gibt, einer davon die Stadt Michelstadt, hat mich überrascht. 
Ivonne setzt sich mit Herzblut für ihre Schule und vor allem für die Kinder ein. Ich hoffe, sie bleibt uns noch lange erhalten. 

Am 11. April 2021

TOBIAS ROBISCHON
ZUM BÜRGERMEISTER
WÄHLEN

Hand aufs Herz.

Wir sitzen alle im selben Boot. Vorwärts geht es nur, wenn wir gemeinsam rudern. Wählen Sie den Steuermann, der die Richtung kennt und die notwendigen Kräfte vereint.